Ja, ich habe den Turm gehalten.
Das ist mein Blog oder besser: Visual Diary. Mein Versuch mit, Kund*innen und Freund*innen abseits von Social Media in Verbindung zu bleiben. Ich habe mir vorgenommen, einen Post pro Monat hinzubekommen.
The English version of my blog is taking a break – there were too few readers!
PORTFOLIO
Schölch & Schneider ist eine auf Bau- und Verwaltungsrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei aus Heidelberg.
Zur Gründung der Kanzlei durfte ich die Partnerinnen mit einem Brand Design unterstützen. Und das war eine wirklich schöne Zusammenarbeit. Und auch das erste Mal, dass ich mit de Entwicklern von Codepoetry zusammen gearbeitet habe (große Empfehlung!).
STADT LAND FLUSS in der Weihnachtsfeier-Edition:
mein diesjähriger Weihnachtsgruß an meine lieben Kund*innen 💕
Gedruckt wurde das Ganze in einem Riso-Workshop bei den Kolleginnen von Studio Garage
Wer auch noch einen Programmpunkt für die Weihnachtsfeier oder eine Spielidee für die Feiertage sucht, möge sich hier den Spielbogen als .jpg herunterladen.
KALLES KORNER
Der Dackel nach dem Umzug: Die chaotischen Wochen haben ihm scheinbar nichts ausgemacht.
IN LOVE WITH …
La Dolce Vita an den letzten Tagen des Jahres.
Das ist ein dummer Klappentext, aber bei dem Buch war ich wirklich während des Lesens traurig, dass es irgendwann endet. Ich habe auch andere Bücher der Autorin probiert, aber keins hat mich so berührt wie dieses. Es geht um Freundschaft. Und darum, wie sich Menschen verändern und damit auch ihre Freundschaft. Mir fällt kein Pendant zu „Lichtstimmung“ ein, aber das Buch hat eine tolle Lichtstimmung.
Kurz vor Weihnachten nochmall richtig in den Finger gesäbelt …
DREI FRAGEN AN:
Christian Weiß ist Illustrator und Teil des Designwut-Kollektivs. Ich habe schon das ein oder andere mal erfolgreich mit ihm zusammengearbeitet 😉
Was würdest Du tun, wenn Dein Tag 48 Stunden hätte und Du auch entsprechend doppelt so viel Energie hättest?
Wenn mein Tag 48 Stunden hätte, würde ich ausschlafen bis ich anfange, mich mit meinem Lieblingskuscheltier zu streiten. Danach würde ich baden bis der Nebel aus dem Zimmer suppt und die Innenstadt vernebelt. Danach würde etwas Visionäres zu tun! Etwas schaffen, eine visuelle Gedankenbrücke zu einem guten Leben, etwas Imposantes… eine epische Illustration.
In deiner Frage steckt der Moment, in dem man endlich frei ist. Wenn es gut läuft, gehe ich mit dem Stift auf innere Reisen und zeichne für mich. Dann schafft man interessante Dialoge und kommt zu sich.
Was war der höchste Rechnungsbetrag, der dir nicht gezahlt wurde?
Alle haben immer gezahlt. Die meisten Kunden prellen mich um Belegexemplare, wahrscheinlich, da es sich um teure Genussmittel handelt. Ich dachte immer dies wäre eine selbstverständliche Ehrengeste …
Wie macht man mit eine*n Kund*in Schluss? (Zusammenarbeit beenden)
Wie Don Draper: Im Meeting am Mahagoni-Tisch, vor versammelter Mannschaft. Ich ziehe die Zigarette aus dem Mundwinkel, zerfleddere sie im Aschenbecher und schwadroniere über die visionäre Kraft der Ideen. Dann schiebe ich den Stuhl zurück, sage „ …Angst ist kein guter Berater“, richte die Krawatte, nicke bedeutungsvoll und verlasse den Raum.
KATERMUKKE Festivalstand / Exterior Illustration, CROMATICS GmbH für Mast-Jägermeister SE
Sensor Magazin Wiesbaden, Editorial Cover Mainz und der Müll
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